ZART UND ZÄH IN UND FÜR MEDIEN

"Da mischen sich Theatersprachen aus zwei Generationen, psychologisch tiefgründige Dialoge mit clownesken Einschüben, Poetisches mit Abstraktem."

Tages-Anzeiger, 2017, zu "Selber schuld"

"So, wie sie sich auch in ihren Songtexten eher gesellschaftlichen Themen zuwendet und sich immer wieder ehrlich und direkt mit der Sinnfrage des Lebens beschäftigt, tut sie es auch im Theater." Tages-Anzeiger, 2017, zu "Selber schuld"

"Das Darstellerduo, bestehend aus Clown und strenger Regisseurin, versucht dabei das Unmögliche: zweistündige 20-Personen-Inszenierungen anhand der Programmheft-Texte mit Improvisation auf zehn Minuten herunterzubrechen. Dabei teilt es Seitenhiebe aus, etwa gegen die Unart, alles zusammengefasst "serviert" erhalten zu wollen, oder den Wunsch nach Effizienz."

NZZ, 2012, zu B&F-Discount, eine Performance am Zürcher Tehaterspektakel von und mit Anna Frey und Ueli Bichsel

"(...)Mit seinen Arbeiten, die mit feiner Ironie die effizienzgetriebene Gesellschaft unterlaufen, tourte er durch Österreich, Deutschland und die Niederlanden, organisierte Austausche mit Nigeria, Namibia und Simbabwe.(...)Bichsel ist seiner Linie stets treu geblieben. Nie hätte er in einem Werbefilm mitgemacht.(...)  "

NZZ, 2015, über Ueli Bichsel

"(...)So hat die Unternehmerin und SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher ihren Auftritt (einmal mehr glänzt Anna Frey als Parodistin). Sie mutiert zur schwangeren Karrierefrau. Diese Business-Dame weiss nicht, wohin mit ihren überlangen Armen. Die Schwangerschaft sei «ein sexistisches Arschloch»"

NZZ, 2017, zu "Alice" ein Musiktheater mit Anna Frey als Performerin

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